Abfrage, welche Motoren/Gasanlagen sind zuverlässig.

Alles über Umrüstungen und Umrüster von Erdgasfahrzeugen.

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MiniDisc
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Beitrag von MiniDisc » 15.02.2018 21:16

mannebk hat geschrieben:ich hab grad mal nach dem 2,0er Sauger gesucht. Die 85KW Version im Golf.

Wow gibts da viele mit deutlich über 200.000km

Scheint ein toller Motor zu sein :D

Nicht mehr lange und ich kann das doppelte mit dem Motor vorweisen ! :cool:

DerRaucher
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Beitrag von DerRaucher » 15.02.2018 22:01

Natürlich ist das eine reine Kosten/Nutzen Frage.
Der minimalste Aufwand wäre dann wirklich den Deutz gegen einen Gasmotor zu tauschen.
Bei einem BHKW bzw Inselprinzip gibt es verschiedene Aspekte die man beachten sollte.
Entweder zur kompletten Erzeugung des Stromes, nur um Spitzen abzufangen und/oder auch zur Kompensation. Die Wärmenutzung ist in der Tat sehr wichtig um den Wirkungsgrad deutlich zu erhöhen. Ergo muss man es für sich durchrechnen und schauen was längerfristig günstiger kommt.
Und ja, komprimieren von Gasen erzeugt enorm viel Wärme. Das habe ich leider schon am eigenen Leib erfahren dürfen ^^

Gastra
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Beitrag von Gastra » 16.02.2018 13:20

also mein Vorschlag wäre, einen elektrisch angetriebenen Kompressor zu nehmen welcher grade noch so geht von der Netzbelastung her und zusätzlich motorgetriebene Gaskompressoren. Die Sache mit der hydraulischen Zwischenumwandlung würd ich bleiben lassen, das kostet Geld, verschlechtert den Wirkungsgrad und bringt überhaubt nichts. Verbrennungsmotoren sind von Natur aus Drehzahlvariable Antriebe, man kann den Volumenstrom wunderbar über die Motordrehzahl regeln. Schraubenkompressoren sind es ebenso gewohnt drehzahlvariabel betrieben zu werden. Eventuel wird ein Getriebe benötigt wenn die Drehzahlen von Kompressor und Motor nicht zusammenpassen, aber hier reicht eine feste Übersetzung.

Wichtig ist es, ein Steuergerät zu verwenden welches die Drehzahlregelung übernimmt (z.B. Trijekt oder vielleicht auch das Industriemotorsteuergerät von VW). Für die Gaszuführung würd auf Teile von Industriemotoren zugreifen, diese benötigen keinen hohen Vordruck.

Es mag verwirrend klingen, aber die Energie eines (idealen) Gases hängt nicht von dem Druck ab sondern nur von der Temperatur, das bedeutet, die gesammte mechanische Motorleistung wird durch den Kompressore in Wärme umgewandelt.

Die Betriebsstratefie könnte dann so aussehen, dass im Sommer der elektrische Kompressor durchläuft und nur hin und wieder Unterstützung von seinen motorbetriebenen Kollegen erhält. Im Winter muss man halt sehen, vermutlich bekommt man aber selbst dann nicht die ganze Wäre genutzt.

mannebk
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Beitrag von mannebk » 18.02.2018 20:37

Gastra,

ja du hast da meine Ideen sehr treffend zusammen gefasst.

Wie schon richtig angemerkt wude, macht Stromerzeugung paralel keinen Sinn.

Denn der Generator müsste mit variablen Eingangsdrehzahlen klarkommen. Und das geht nur per Gleichstromgenerator oder Asynchronmaschine mit 4 quadranten FU oder einem effizenzfressenden Getriebe (Riemen, hydraulisch, mechanisch)

Macht unterm Strich keinen Sinn, lieber ein weiteren Motor mit nem Generator als dedizierte Anlage.

Auf alle Fälle werde ich als Motor den 2,0l Gasmotor von VW verwenden, weil er offensichtlich (eure Meinung & Erfahrung und meine eigenen Recherchen) auch im CNG betrieb standfest ist.

0,5Mio km entsprechen rund 10.000 Stunden und das im Kalt-Start-Stop Kurzstrecke etc. während er bei mir quasi durchläuft oder zumindestt immer warm startet und auch "langsam und sanft" d.H. nach Start 3 Minuten Standgas (schlicht weil auch die Schraubenkompressoren eine Anlaufzeit und Schmiermittelvorlaufzeit haben, longlife nebenstrom Filter, nie mehr als 80% max RPM etc., betrieben wird.

Ich erwarte im mittel eine Lebensdauer von 20-30.000 h. Sicher wird mal einer früher sterben und dafür der nächste länger halten. Oder ne Wasserpumpe/Verteiler/Spule was weiß ich legt das Aggregat mal lahm. Dafür will ich dann später den 2. aufbauen, nachdem der 1. funktioniert. Bis dahin hab ich den Deutz in der Hinterhand.

Also so alle 2-4 Jahre einen Motorwechsel, den alten zum Instandsetzer, bereitstehenden Tauschmotor, alle Woche Aggregatswechsel zwischen A & B.

Einzig der Benziner hat doch erheblich mehr an Wartung als der Deutz. Der lief quasi mit Nebenstromölfilter nen Jahr ohne ihn anzusehen. Öl per Schwimmerschalter in der Ölwanne/Ölfiltersumpf nachgepumpt wenns Level zu niedrig war. Das wars. War ja nix dran, außer ner ESP und nem Gebläse und bei LKW Motoren halten die seeeeeeeeehr lang, bzw. eigentlich noch viel länger.

Das mit dem Stromkompressor im Sommer ist nur interessant, wenn der Strom vom eigenen Dach kommt, und man den nicht für was anderes braucht.

Jetzt hab ich nur noch eine Frage an euch Erdgas-Experten :-)

Mit welchem Druck arbeitet die Erdagsanlage auf dem 2,0l VW?

Ich meine den Druck der nach dem Druckminderer vom Tank und vor den Einblasdüsen ansteht.

Weil wenn ich das Stadtgas erstmal Druckmäßig von 100mbar hochdrücken muss, dann rechnet sich das nicht im vergleich zu LPG. Und das vermute ich doch mal stark, denn mit 100mbar sind die Literzahlen für den Motor nicht mehr durch ne 8er Leitung zu strömen.

LPG ist nur marginal teurer. Was mich bisher zu Erdgas treibt ist, das es Erdgasmotoren bei AuWeh ab Werk gibt, Erdgas ohne BIO schon säuberer, mit BIO aber wirklich sauber ist, es per Netz angeliefert wird und ich quasi keinen eigenen Tank (mit z.B. 6400L LPG, 20.000L Diesel) vorhalten muss, der alle Nasen Lang geprüft werden will und das is auch nicht grad günstig.

Bevor ich mir aber eine zu prüfende Tankstellentechnik hinstell, die das Erdgas für viel Strom auf Motorendruck komprimiert, nehm ich eher nen LPG Tank und verpass dem CNG Motor einen LPG Umbau.

Ne KME Anlage kost keine 500 Euro, und wenn mans gasförmig aus dem großen LPG-Erd-Tank bekommt, weil dieser genug wärme von der Erde bekommt um zu vergasen, ist die ganze für Ausfälle "anfällige" Fasenwandlung vom Tisch und man hat auch die 7 Bar zur verfügung um einzublasen. Würde vermtulich sogar mit der Erdgas-Anlage von AuWeh gehen. Aufgrund der extremen Qualitätsschwankungen bei Erdgas muss die sehr weit regelfähig sein. Die sollte sogar sich an LPG anpassen können.

Gruß Manne

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Beitrag von Bassmann » 18.02.2018 21:06

Hi!

Die aktuellen 1,4l-Turbos von VW brauchen 5 bis 9bar Druck, das wird vom GDR dann passend nachgeregelt. Für Deine Zwecke also unbrauchbar. Der 2,0L läuft imho mit ca. 5bar Druck auf den Einblasdüsen. Die kriegste auch nicht vom Erdgasnetz.

Ich hab keine Ahnung, was bei BHKW genehmigungsfähig ist, aber wenn es um geringen Druck in der Zuleitung geht, sind die ollen Venturi-Systeme unschlagbar. Meinen Golf3 mit Venturianlage hab ich fahren können, bis der Tank ausgelutscht war, da schmirgelte dann die Drehzahl runter, nach manuellem umschalten auf Luxusbrühe war die Leistung wieder da. Also würde ich einen standfesten Benziner nehmen, ihn auf CNG umrüsten lassen und mit Netzdruck betreiben. Für Start/Hochtouren könnte man sogar ein paar Liter Luxusbrühe vorhalten, falls es mit Gas aus der Pipeline nicht geht. Da kommt es ja auch auf die Leistungsfähigkeit des hauseigenen Druckminderers an. An der Straße hat man imho irgendwas um 2bar, fürs Haus wird das runtergeregelt auf irgendwas um 1bar.

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Beitrag von MiniDisc » 19.02.2018 01:24

Bassmann hat geschrieben:Der 2,0L läuft imho mit ca. 5bar Druck auf den Einblasdüsen.
Der 2.0 im Golf 4 läuft mit knapp 10 Bar, ich meine der 2.0 im Caddy/Touran mit mech. GDR lief auch mit knapp 10 Bar. Erst durch den elektronischen GDR war eine Druckregelung 5-9 Bar ja nach Lastanforderung möglich.

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Beitrag von bljack » 19.02.2018 07:27

Bassmann hat geschrieben:Da kommt es ja auch auf die Leistungsfähigkeit des hauseigenen Druckminderers an. An der Straße hat man imho irgendwas um 2bar, fürs Haus wird das runtergeregelt auf irgendwas um 1bar.
Laut Wikipedia liegen da eher so 50mbar an - da wird es mit der direkten Versorgung eines Motors wohl eng. Kommt direkt die Frage auf: wie machen das die BHKW von Lichtblick? Die hängen doch auch am normalen Hausanschluss, oder irre ich da?
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Beitrag von mannebk » 19.02.2018 08:13

Ah, hm, 10 Bar, Mutige würden einen Baumarktkompressor nehmen. :-D Das sind dann die von denen man in der Zeitung liest *lach*

Ich würd mal vermuten BHKWs haben ein Kompressorchen ala druckgeregelter Axialkolbenpumpe als Nebenaggregat am Motor das den Druck auf den nötigen Vordruck der Einblasdüsen anhebt und so den Druck in einem kleinen Tank als Puffer konstant hält, aus dem sich die Treibstoffanlage dann bedient.

Ich kann mir nicht vorstellen, das angeschts der schwankenden Luft/Methan mischung, die beim Erdgas ja fast von Versorger zu Versorger anders ist, eine Venturi zuverlässig mit Idealmischung läuft. Die müsste auch per Lambdasignal und Stellglied im Vordruckregler nachjustiert werden.

Wobei auch Gas ne recht weite Brenn-Mischung hat....

Wie das an Erdgastankstellen ist, weiß ich jedohc nicht. Gibts da unterschiedliche Qualitäten? Von LPG kenn ich Winter/Sommer Mischung, wobei das vom Energiegehlat recht egal ist, nur mit der Sommermischung im arktischen Winter hast halt keinen Förderdruck mehr auf dem Tank. Immerhin ist bei LPG der Verdampfungsvorgang im Tank die Treibstoffpumpe um das flüssige Gas in den Verdampfer zu drücken und den Vordruck vor den Düsen aufrecht zu erhalten.

Gruß Manne

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Beitrag von Gastra » 19.02.2018 09:42

wer sagt das man eine Venturi nicht regeln kann? Die BHKW Motoren die ich gesehenhabe, arbeiten alle mit einer Venturianlage, einen Kompressor wird sich da niemand antun.

Man kann dies sicher als Ersatzteil direkt bei VW kaufen, macht mit Sicherheit mehr sinn als die Fahrzeugeinblasung auf Teufel komm raus weiterverwenden zu wollen in dem man einen Kompressor anbaut,

Gruß
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Beitrag von mannebk » 19.02.2018 09:46

stimmt, venturis "kann" man "regeln" :-)

ich hab noch nie ein CNG BHKW gesehen *lach*

Sollte ich wohl mal nachholen :-)

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Beitrag von Gastra » 19.02.2018 10:39

an welcher Stelle steht jetzt was von CNG BHKW???

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Beitrag von bljack » 19.02.2018 13:11

Gastra hat geschrieben:an welcher Stelle steht jetzt was von CNG BHKW???
Weiter oben war mal die Rede vom Lichtblick BHKW - das läuft mit einem VW 2.0 EcoFuel, ist also ein CNG BHKW ;-)
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Beitrag von Gastra » 19.02.2018 20:01

CNG heißt "compressed natural gas", das Lichtblick BHKW läuft aber mit "uncompressed natural gas"...

Und genau um den Druck geht es ja hierbei, daher ist das keine Korenthenkackerei sondern der Punkt um den es geht. Man kann den 2L Motor offenbar wie bei Lichtblick auch mit niedrigemVordruck betreiben, man muss nur die Teile dafür einkaufen.

Gruß
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Beitrag von bljack » 20.02.2018 06:58

Ok, der Ausdruck CNG-BHKW für ein Erdgasmotor-BHKW ist natürlich technisch ziemlich unglücklich; aber auch 20mbar sind eine Verdichtung und damit im weitesten Sinne doch auch noch CNG ;-)
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Beitrag von Bassmann » 20.02.2018 23:10

Nu hängt Euch doch nicht an CNG oder nur NG auf...

Wer mit CNG fährt, fährt ja nicht mit den vollen 220bar an den Einblasdüsen. Das Gas wird entspannt auf einen möglichst geringen Druck. Bei PKW ist das eben ein Haufen Energie, der da mal eben auf Pedaldruck zur Verfügung stehen muss. Bei Hausheizungen ist das eigentlich ziemlich schnurz, wieviel Leistung von jetzt auf gleich abgefordert werden kann, da geht es um 8 oder auch 12kW oder irgendwas um diese Größe, wer einen PKW mit diesen Leistungen unters Volk bringen will, muss sich schon was spezielles einfallen lassen. Wer mit CNG fährt, muss heute für jeden Zylinder ein gesondert ansteuerbares Einblasventil haben, dafür braucht man einen Systemdruck von min. 5bar. Die ollen Venturi-Maschinen liefen, solange es nicht geruckelt hat, da war dann der Vorratstank selber bei wesentlich weniger als jenen 5bar.

MfG Bassmann
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